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START: NEUSTADT a. W. – HAARDT, Parkplatz bei „Winzergenossenschaft Haardt“. Hier beginnen die markierten Wege, die sich an einer SCHILDERKREUZUNG verzweigen. Oberhalb derselben ist ein wunderschöner PARK, die sog. „Dr.-Welsch-Terrasse“, die man nicht auslassen sollte; sie hat exotische Bäume, üppige Blumenbeete und einen herrlichen Blick auf NEUSTADT. Ab dort geht’s mit „roter Punkt“, vorbei am Wolfsbrunnen, Höhe 260, zur WOLFSBURG mit schönem PANORAMA und der “WOLFSBURGSCHENKE“ (Die Burg ist für alle, die aus Westen kommen, "Hinnerpälzer un' Saargebietler", sowohl von der B 39, BLICK ZUR WOLFSBURG, als auch von der Bahnlinie aus, eingangs NW, links oben gut zu sehen.) Ab hier geht’s weiter aufwärts über einen schönen Höhenrücken, ONO, O, weiter auf „roter Punkt”, nach einer Kehre nach N kommt gleich der „STEINERNER HIRSCH“, ein liegendes Felsrelief. Nach einer längeren Geraden mit etwas zart auf und ab, N, kommt endlich neben einer WETTERSTATION im Turm das WEINBIETHAUS, 555 m hoch. Bei schönem Wetter sitzen die Leute nicht nur auf der Terrasse, sondern auch um den SPIELPLATZ im GRÜNEN. Tipp * * * : Dienstag exakt von 14.00 bis 16.00 Uhr, im Winter 13..00 bis 15.00 Uhr, maximal 3 Zugaben, spielen und singen die „WEINBIETMUSIKANTEN“. Es werden Liederhefte verteilt, damit alle mitsingen können. Vor jeder Darbietung ertönt eine große Messingglocke, dann ... „Lied Nr. 37“ (Der Pfälzer Wind, vom Ernst Schrott). Und als „Jacobs Krönung“ stellt sich einer hin oder auf den Stuhl und bringt einen GEDICHTVORTRAG in Pfälzer Mundart vor, z. B. vom „De Lokus im Hof” oder der LOTHAR macht Grimassen und bringt das Gedicht vom “Pälza Dubbeglaas”. Das muss man erlebt haben! Ab der Hütte geht’s auf „weiß/blauer Balken“ und „roter Punkt“ kurz nach N, bis SO abwärts der „blauer Punkt“ abzweigt, der uns, anfangs im Zick-Zack, SO, später gerade, S, durchs Meisental bis NW-HAARDT führt. Kurz davor liegt links oberhalb des Weges das ehemalige SCHLOSS WINZINGEN, das offensichtlich schon bessere Zeiten gesehen hat. Hoffentlich habt Ihr noch ein bisserl Zeit für einen Bummel durch die malerische Altstadt mit dem großen MARKTPLATZ , dem kurios anmutenden WOHNHAUS AUF DEM KIRCHTURM und manch einladendendem Lokal, die meisten in ausländischer Hand, ausser dem heimeligen Gasthaus „Zur Herberge“, wo sogar eine Gitarre, ** , einladend an der Wand hängt. |