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KEHRBERGHÜTTE: auch “Gustav-Köhler-Hütte”, über den malerischen Karlsbergweiher durch das Reich vom Herzog Karl August von Zweibrücken mit dessen schönen baulichen Hinterlassenschaften immer durch schönen Mischwald;        
Achtung: die Hütte ist am 15. Sept. 2010
abgebrannt! jedoch ist die NOTHÜTTE in Betrieb 10 km, 2 1/2 Std.

START: An der Straße L 215 von HOMBURG-SANDDORF nach BECHHOFEN ist oben auf der "Passhöhe" rechts ein nicht offizieller Waldparkplatz. Wem das zu riskant ist, fährt gegenüber den Hüttenzuweg 100 m hoch, s.
WEGWEISER, hier mit einer 1.-Mai-Wandergruppe aus 2003, dort ist ein kleiner Parkplatz. Hier ist die  SKIZZE.

Los gehts SW an einem alten
MARKSTEIN (1) vorbei, der u. a. zur "Jugengherberge Sanddorf" weist (die nun in Homburg steht) und hinter der Schranke direkt, unmarkiert, rechts ab SW. Nach 700 m treffen wir auf das "rote Reh". Nach 600 m überqueren wir eine Wegekreuzung und gehen 200 m SSW bis zum schönen KARLSBERGWEIHER. Am südlichen Ufer, etwa in Höhe der kleinen Insel führt ein "rot-weiß-senkrecht" (Saarland-Rundwanderweg!) markierter Pfad ziemlich waagerecht 3/4 km nach S (Saarland-Rundwanderweg!).

Ihr erreicht einen breiten Fahrweg, der rechts ab bergab zur nahen Straße, "Passhöhe 299", führt, überquert ihn jedoch, Richtung SO, mit Schild "Karlsbergtour grün". Kurz bevor Ihr die Senke erreicht, geht Ihr auf schmalem Pfad, der auch von Bikern benutzt wird links ab, wo Ihr NO der Straße nur kurz das "rote Dreieck" seht, dem Ihr aber nicht folgt. Dort geht Ihr den unmarkierten Pfad ONO, der nach 200 m einen scharfen Rechts-Knick macht. Weiter gehts ostwärts der langen Senke nach S, wo Ihr nach 1/2 km auf den mit "schwarze Hirschschaufel" markierten Weg trefft. Ihr geht abwärts, oberhalb vom "Hasental", nicht durch die Senke, weiter 3/4 km SO bis zum großen PARKPLATZ an der Straße L 120, Homburg-Käshofen, die dort den Lamsbach überquert. Ab jetzt kommen die kulturellen "Heileits".

Es geht direkt vom Parkplatz hoch auf dem mit neuen
METALLSCHILDERN bestückten Weg 100 m ostwärts, dann links hoch, N, auf dem "Bergmannspfad" mit den gekreuzten Hämmern. Diese verschwinden jedoch bald und Ihr geht weiter hoch nach N. Wenn Ihr rechts des ziemlich naturnahen Weges ;-) eine rechteckige Senke (eine Art SAMMELBECKEN) von 100 x 15 m seht, seid Ihr noch richtig. Der Weg wird zur Furche, weiter bergauf,  und trifft plötzlich auf "roter Hirsch" und "schwarze Schaufel". Gleich kommt ein altes weißes Schild "Tschifflik", das jedoch in die falsche Richtung, nämlich bergauf, zeigt. Es geht dort jedoch knapp rechts rein, und man sieht sofort die südliche Grundmauer vom TSCHIFFLIK-PAVILLON, ansehnlich im Sommer und im WINTER..

Geht nun den Pfad halbrechts 100 m runter in die Senke. Unten in der Spitzkehre nicht der Markierung folgen, sondern scharf rechts ab auf breitem Fahrweg abwärts bis zum oberen, mittleren und unteren
SCHWANENWEIHER, hier bei der feierlichen Einweihung nach der Wiederherrichtung 2007 mit großem Bahnhof, u. a. mit den FLEURS DE BAROQUE, und der SCHWANENWEIHER-QUELLE (hier mit "Überlebensbeutel" und Erkennungsmarke). Hinter dem unteren großen Weiher geht es über den Damm und auf dem wieder auftauchenden "Bergmannspfad" nordwärts hoch zum BÄRENZWINGER.

Nördlich seitwärts des Weges ist der 
MOHRENBRUNNEN ohne Mohren und - ohne Wasser. Zurück auf den Hauptweg, “rot-weißer Balken waagerecht” und “roter Hirsch”, gehen  wir NO.  An der nächsten Verzweigung geht es scharf links ab, W, und nach einem Rechtsbogen geht es knapp 1 km schnurgerade weiter (die “APFELALLEE” hat ihren Namen vermutlich von “Appell-Allee” mit den paar Hundert Pferden vom Schloß Karlsberg) NW, über eine Kreuzung hinweg bis zur ORANGERIE und nach einem kleinen Stück kommt eine große Kreuzung mit einer Schutzhütte und, rechts rum, die “Ruine” von SCHLOSS KARLSBERG, nur noch eine große Wiese, einst ein riesiger Komplex, wie die TAFEL erläutert.

Nach 500 m exakt nach S auf SRW "rot-weiß senkrecht" gehts rechts ab und nach 400 m an der nächsten Verzweigung links ab leicht abwärts mit "Karlsbergtour" und "Eule". Weiter unten nach 500 m zweigt Ihr rechts ab mit "roter Sperber" und "Eule", nach weiteren 600 m überquert Ihr einen breiten Fahrweg und geht mit "7-Rundweg" und "roter Sperber" hoch zur Landstraße, die ihr  nordwärts hoch ebenfalls überquert, am rechten Rand einer großen Wiese. Oben auf der Wegekreuzung beim gestürzten Baumriesen gehts  links ab W steil bergauf auf dem "Jakobsweg" und oben angelangt rechts ab auf dem Fahrweg durch die Schranke bis zur (vormaligen!) 
KEHRBERGHÜTTE.

4 Macher vom Verein stehen hier auf der BODENPLATTE, trauriger Rest der Hütte, und sind schon eifrig am Planen. Schon 1 Monat nach dem Brand sind 2 NOTHÜTTEN mit Gasheizung an den gewohnten Zeiten geöffnet, hier die neue GETRÄNKEKARTE. Die HOLZHÜTTE mit Bierzeltbänken, zuvor offene Schutzhütte, ist schon recht gemütlich, man hat sogar durch die Plastikfolien ein schönes PANORAMA.

   clip-tuer-solo     Clips-nein-neu bett-nein hund-ja   tel-ja
 
  Mi + Sa ab 2,  So + Fe ab 10                                                                       0171 - 190 190 9

Geht nun links (!) am Spielplatz vorbei mit "Rotstrich" SW und, wieder auf dem Fahrweg, rechts ab abwärts bis zur Straße mit dem kleinen Parkplatz.

   Erstellt: Mai 2010                                       letztmals geändert: 24.10.2010 (Brand + Wiederaufbau!)

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