Hirzeckhaus über Burg Berwartsein, Seeuferweg, über den Heidenberg nach Reisdorf mit Gasthaus, zurück über die “Pfälzer Hütte” und den Hirzeck, Aussicht!, zum Hirzeckhaus (PWV); SKIZZE 15 km, 4 Std., So, Fe., April bis Oktober!

Blick vom Hirzeckgipfel


START: Ab der B 427 (Hinterweidenthal, B 10, <---> Bad Bergzabern) über DAHN nach Erlenbach und den Schildern zur BURG BERWARTSTEIN folgen. (Eine BURGEINKEHR, ein großes Bild vom EINZUG und eins vom STAU durch Ritter Trapp, mit oder ohne Führung, * * , dürfte aus Zeitgründen einer Extratour vorbehalten sein.) Dort weiter fahren bis zum Parkplatz am BADESEE mit KIOSK von April bis Oktober immer geöffnet).

Wir gehen am nördlichen Seeufer Richtung NO, immer wieder kommt ein weiterer kleiner
SEE, ein weiterer mit einem luftigen SEESITZ und finden nach 1,5 km eine schöne SCHUTZHÜTTE. Danach wechseln wir auf der Straße an das südliche Seeufer  und gehen weiter Richtung Lauterschwan auf “gelber Streifen”, NO bis zur schönen, wenn auch verblichenen, ORIENTIERUNGSTAFEL von LAUTERSCHWAN. “Mein lieber Schwan”: 3 Gasthäuser - alle zu! (Bei Bedarf - und Zeit! - kann man über die B 427 auf “Rotpunkt” das “Naturfreundehaus Bethof” erreichen.) Kurz vor der B 427 rechts rein und mit “gelber Balken” auf dem “Brunnenweg” bis zur schmucken KIRCHE. Dort drin steht ein uraltes MALTESERKREUZ unbekannter Deutung aus 1589 mit den Buchstaben W und G. (Die kleine Straße vor der Kirche rechts rein führt zu einem alten SCHULHAUS, wohin früher Lehrer versetzt wurden, wenn sie nicht parierten, also aufmüpfig waren. Heute würde man vielleicht “modern” oder “antiautoritär” sagen.) Kurz vor der B 427 rechts rein, wir überqueren sie 2 mal, bis zum betonierten Parkplatz mit dem großen HIRZECKHAUS-SCHILD.

Der Balken “gelb-grün” begleitet uns bis Reisdorf! 800 m südwärts die Staße hoch, über einen tiefen
HOHLWEG bis zur imposanten BIRKENHÖRDTER LINDE, geogr. Höhepunkt der “Hin-Tour”, mit einem RITTERSTEIN und einer schönen Schutzhütte. Die auf dem weißen “BENIMM-SCHILD” angedrohte Strafe bei Fehlverhalten macht umgerechnet; € 509,34  ;-)   und über den WEISSEN STEIN (Historie?) gehen wir süd- und abwärts, wobei wir 2 Schilder “Hirzeck” ignorieren, bis nach REISDORF mit der einladenden WALDESLU-HU-HUST (immer außer Do) und einer schönen KAPELLE.

Wieder die gleiche Straße hoch, die unterhalb des Wasserhauses nach links, S, mit u. a. Balken “rot-gelb”, abbiegt und uns bis zur
PFÄLZER HÜTTE, eine Schutzhütte, hochführt. Dort seht Ihr ein mächtiges VERBOTSSCHILD und auf dem Foto mein Handwerkszeug. Wieder auf Sand geht es nach W auf “weiß-blau” am SCHILLERSBRUNNEN und einer riesigen EICHE vorbei bis auf eine Schotterkreuzung. Dort nicht gleich dem Schild nach zur Hütte rennen, sondern den Weg weiter oben nehmen mit dem Schild “Zum Parkplatz”, WNW. Dort ist oben ein “Parkplatz” mit Sitzgruppe und mehrere alte aufgelassene Steinbänke. Wir gehen wieder (!) nicht dem Schild “Hirzeckhaus” nach, sondern mit “gelbe Scheibe” und “grünes Dreieck” hoch zum HIRZECKGIPFEL mit schönem PANORAMA. Nun 30 m zurück und endlich mit “gelbe Scheibe” den “KEHRPFAD”, tatsächlich!, ich glaubte immer, “ ... der Wald wird gefegt” wäre nur ein Schlager, runter zum schön gelegenen HIRZECKHAUS .
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       So, Fe.                                                                                               (Hütte) 0175-520 18 23
April - Oktober                                                                                    (1. Vors.)   06343-5264
Fl. 0,5 Pils 1,90, 1/4 Weinschorle 1,20 - 1,50,      Erbsen/Linsensuppe mit/ohne Wurst 1,80/3,10.

In der Ecke thront ein hölzerner
WANDERMUSIKANT, also quasi ein Kollege von mir und neben dem “Leberwurstschalter” (pfälzisch für “Durchreiche” und lustiger) ein Hinweis auf gute INSTRUMENTIERUNG. So ist’s richtig.

Die Hüttentür raus, links ab, und gleich den Pfad links runter u. a. “gelbe Scheibe” NW. Nach einem scharfen Linksbogen auf einem Forstweg sieht man deutlich die
ABTRETUNG durch die Wanderer. Ohne dieselbe würde viele geradeaus in die Irre gehen. So sieht man den Rechtsab-Knick und kommt bald ins Tal des Pforzbach, der vom See gespeist wird. Nach der Schranke auf “blau-gelb” rechts des Baches bleiben, vorbei am UNTERSEE mit 2 Holztreidelrutschen, bis direkt ans Seeufer, wo rechts im Hang ein “Ritterstein” auf die ehemalige BLEIERZGRUBE hinweist. Wir gehen nun über eines der 3 Brückchen direkt am See entlang mit einem schönen BURGBLICK zum Parkplatz.

   Erstellt 7. April 2008,                                                      letztmals geändert am: 1, Juni 2009  

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