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START: Ab KROTTELBACH-Mitte, zwischen Glan-Münchweiler (Pfalz) und St. Wendel (Saar) westwärts auf markiertem und beschilderten Fahrweg, Balken weiß-schwarz und „PWV-Hütte“, zum dortigen PARKPLATZ.
Ab der HÜTTE weiter bergab, W, nach 100 m an der Bodenrinne links rein, an der Bank mit schöner Aussicht auf BUBACH , am linken Rand der großen Obstbäume entlang, jedoch rechts der 2 großen alten Kirschbäume (ggf. auf einer Traktorspur?) immer bergab, SSW, mit den (ggf.) ZIEGEN werdet Ihr Euch wohl vertragen, nach 150 m ein Links-Rechts-Haken und weiter in der alten Richtung runter bis zur einer dichten alten hohen Baumreihe mit Hecken. Dort links ab 100 m, am Ende der dichten Baumreihe sind unten die ersten Häuser von BUBACH zu sehen. Die Wiese runter auf das alte graue Dach zu, nach einem grünen eisernen Gartentor führt eine Trittspur weiter runter, das ist die „Viehtrraaf“ (mit 2 rr!), noch ein paar Stufen und Ihr seid in der „City“ von Bubach. Auf die Hauptstraße, = Krottelbacher Straße, südwärts hoch und weiter zur Straße „Im Bombösch“, diese SO hoch. Wo rechts oben der weiße „US-Briefkasten“ steht, geht’s den sog. „Kirschblütenweg Ostertal“ hoch. Wir bleiben auf fahrbarem Weg bis zur Umkehrschleife beim Brunnen „399“ (m). An der 1. Verzweigung -nicht- auf den Umsetzer zu, sondern halblinks ab, an der 2. Verzweigung mit altem Kirschbaum und einer Bank ebenfalls halblinks den langen Fahrweg nach ONO unterhalb des Waldrandes über freies Feld mit Aussicht auf die große Wiese am Gegenhang, wo wir runterkamen und die 4 Windmühlen. Nach 650 m zweigt ein Fahrweg links runter ab – wir gehen mal vorerst 500 m weiter wegen einem ... ( ... TIPP für Romantiker: Hier den markierten Weg in den Wald 20 m hoch S, dann rechts ab SW kommt Ihr nach nur 200 m (!) auf eine wunderschöne SCHUTZHÜTTE. Die hat der "Ernst" aus Krottelbach, 2004 verstorben, als er in Rente ging gebaut. Er wurde, obwohl passionierter "Stumpen"-Raucher, 90 Jahre. Er war einmal Diamantschleifer und hat sich in der Nähe der Hütte ein "Depot" mit Bier und Schnaps angelegt. So war er nie ganz allein . Den selben Weg wieder zurück.) So! In dem Feld links unterhalb von Euch, noch auf der diesseitigen Seite der Senke liegen im Acker knapp unterhalb der Pflugtiefe die Fundamente und Mauerreste einesrömischen Edelhauses, „VILLA RUSTICA“, ** , aus etwa 150 n. C, 23 x 28 m groß, an der „Römerstraße Trier – Straßburg“ gelegen, mit 4 weiteren (Stall, Scheune, Bedienstete) Gebäuden. Das Modell zeigt das wahrscheinliche Aussehen. Lage und Abmessungen sind bereits durch „elektromagnetische Prospektion“ des Heimatvereins Bubach und des Landeskonservatoramtes in Saarbrücken dokumentiert. Gegraben wird jedoch (noch?) nicht. Es wurden jedoch schon Teile einer Broncestatue, eine Broncemünze mit Bild des römischen Kaisers und ein römisches Kurzschwert gefunden. Nur noch 100 m weiter, wo der Fahrweg links runter, N, abzweigt, gehen wir hinter einer Bank die Trittspur den Wald hoch, S, über die romatische „Waldwiese“, wo die Jungen oft zelten, weil dort mehrere, meist verfaulte, Bänke sind, jedoch auch ein noch fließender BRUNNEN mit einem Wasserbecken gleich darunter. 50 m weiter hoch, SSO kommt Ihr auf die ehemalige, nicht mehr begeh- und befahrbare „Herzogsstraße“ der Herzöge von Pfalz -Zweibrücken, Ihr wisst ja (?): die mit dem „PZ“. Wenn Ihr genau guckt, seht Ihr noch die alten Buckelpflaster. Mit dieser extra gebauten „Prachtallee“ wurde deren hier befindliches JAGD -SCHLOSS standesgemäß er-schloss-en. Daher weiter gerade hoch SSO, direkt auf den nächsten großen GRENZSTEIN mit bayrischen Rauten, „1774“, „PZ“ und „CP“ (siehe hierzu: Tour „Jungpfalzhütte“) und einem bekannten Heimatforscher (“Asi” aus Bubach) zu, kommt Ihr auf den vielbegangenen markierten Höhenweg, der über den Kamm des Kaiserbergs führt. Folgt diesem rechts ab SW, an weiteren schönen Grenzsteinen vorbei bis zur „5-Finger-Kreuzung“ mit 6 Abgängen ;-) mit mittig einer Buche sowie einer neuen ORIENTIERUNGSTAFEL und einer Menge Schilder, jedoch keines, das zur "PWV-Hütte Entenweiher" führt, angeblich wegen Diebstahlsgefahr (?!). Weiter geht es den Berg runter SSW, „Balken grün-weiß“, G1, später, unten, links ab - über eine Betonröhre bis zur PWV-HÜTTE ENTENWEIHER, malerisch an einem Teich gelegen mit einer romantischen Sitzgruppe auf einer INSEL. Ab jetzt geht’s einfacher! Die PWV-Tür raus und links rum auf den Weg mit G1 (sowie 10, 13 , S7) mit einigen „Hohe Fels-Hütte“-Schildern, grob Richtung ONO mit einigen Haken, am Ende, nach dem geraden Stück Schotterweg biegt Ihr halbrechts ONO ab, überquert -unterhalb- des PARKPLATZ die Straße L 307 und geht den Waldweg, G1, runter und im Linksbogen ONO abwärts. Bevor von rechts das freie Feld herankommt, noch -vor- der „PWV -Bank“, geht Ihr links hoch, NW. Nach einem Rechtsbogen öffnet sich rechts eine Schlucht, dann kommt, immer noch bergab ein Linksbogen. Dann kommt, wichtig wenn Ihr Euch verirrt habt ;-) ein RETTUNGSPUNKT, zum Übernachten weniger geeignet; es ist eine uralte Mülldeponie (Gemeinde? Heimatverein? "Unser Dorf soll schöner werden"?). Weiter geht’s jetzt nordwärts, endlich wieder mit G1, in der Schlucht rechts windet sich der Krottelbach. Jetzt über denselben und scharf rechts rum SO abwärts mit G1. Nun öffnen sich, erst rechts, dann links, Wiesen. Wenn Ihr die ersten Häuser seht, letzte Gelegenheit sich zu verfranzen, geht’s scharf links hoch den Schildern nach, NW, über hohe Felsen, wo sich oft KLETTERER versuchen, also von „unten“ her, auf die PWV-HÜTTE HOHE FELS mit großem SPIELPLATZ, der keine Wünsche offen lässt, einem schönen Wandbild von SCHLOSS SIGMARINGEN mit einem netten Spruch und einem weiteren vom RAUSCHEN (... der Wälder!). Infos, Fragen, was haben Sie vermisst?, Anregungen, Kritik; bitte Email |