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Durch die Schranke den Fahrweg nach NO. Wir überqueren die erste Kreuzung Richtung Menschenhaus und folgen dem roten Punkt. Das/der Biotop links des Weges ist Wassereinzugsgebiet; die Brunnenhäuschen sind an das auf der Tour liegende Wasserwerk auf der "Spiesermühle" angeschlossen, früher den Saarbergwerken, heute zu ENERGIS gehörend. (Wenn Ihr an der nächsten Abzweigung links rein über den Kleberbach geht, NW, kommt Ihr in einen wunderschönen Urwald mit alten Grenzsteinen "KS" und "KW" ,?, wunderschönen abgestorbenen Baumstümpfen, dem "MANN AUS DEM MOOR" und einem aufgelassenen Steg über einen kleinen Bach, ein guter Tipp für eine private Erkundungstour!). Wir folgen dem Hauptweg Richtung "Menschenhaus" und biegen erst an der nächsten Abzweigung nach links ab, überqueren den Ablauf des rechts liegenden Tümpels und finden gleich linkerhand einen interessanten GRENZSTEIN, Nordseite "KP", Südseite "KB", "1910", sowie einen uralten hohen abgestorbenen BAUMSTORZE 62 (GPS: 049’’ 18’ 25 N, 007’’ 11’ 19 O) mit wunderschönen Feuerschwämmen ( ... + Funken = Feuer!). Ein Schild weist auf das dahinterliegende Naturschutzgebiet "Weißenbruch" hin, an dessen südlichem Ende wir nun sind. Während die ehemalige Grenze zwischen "P" und "B" (!) schnurgerade weiter bergab läuft, führt unser Weg halbrechts weiter. An der nächsten Verzweigung links rein, Schild "Naturschutzgebiet", und an der folgenden Verzweigung zart rechts hoch , WNW. Links kommt ein TIPI und oben, nach einem weiten Linksbogen, sind wir auf dem Schotterweg. Dort steht links ein weiterer interessanter GRENZSTEIN mit der Bezeichnung "PALTZ", "1756", "NASSAU" und einer "Wolfsangel" (Z ) mit doppeltem Querstrich. (Mein Bergkamerad Wolfgang kann Euch auf dem KAHLENBERG mal erklären, woher die "Pfaltz..." ihren Namen hat.) Die Rillen an der Oberseite markieren den Grenzverlauf zwischen "P" und "B" und das "Gerätels" darauf sind meine Markierungsutensilien. Wir biegen jedoch nach rechts ab. Vor einer "Hohl" (Hohlweg) geht's links rein und am Ende der Geraden den zweiten Abzweig noch mal links bergrunter SW. Bis "Spiesermühle" geht’s nur noch bergab. Wir kommen auf einen Schotterweg dem wir rechts ab runter WNW folgen, am schönen EULENBRUNNEN mit Bank vorbei, nach NW in die Senke. Wir folgen dem Schotterweg links des Baches, SSW, rotes Kreuz, vorbei am Baum 66, "Kühloch", linkerhand einem kleinen Weiher und einem der zahlreichen Brunnenhäuschen vom Wasserwerk "Spiesermühle". An der nächsten Abzweigung gehen wir halbrechts rein , verlassen das "rote Kreuz", und sind nun auf den "Neunkircher Rundwanderweg", rotes Sechseck. (ACHTUNG, Kinder und Nichtschwimmer: sollte Euch die "Durchquerung" des vor uns liegenden kleinen Bachlaufs, Pegelstand ca. 0,20 m, zu feucht sein, geht hier weiter runter zur "Spiesermühle", wo Ihr die ROUTE trifft.) Ich habe die Schleife gewählt, um das schöne Wasserwerk "Spiesermühle" und das nette Gasthaus noch mitzunehmen. Wir folgen dem Weg weiter Richtung Spiesen nach SW, W, NW, also im weiten Rechtsbogen und kommen an einer schönen FELSENTREPPE mit der Bezeichnung "ALTAR" mit einem nagelneuen FORSTBRUNNEN vorbei. ACHTUNG, Schlüsselstelle! Wo der Weg einen Rechtsbogen macht, Trassierband!, geht eine Trittspur links runter zum Bach, den Ihr mit zwei großen Schritten überqueren könnt. Auf der Landstraße geht's links ab und, vorerst, auf der linken Seite; das gefährlichste Stück der Tour ist nicht der Bach sondern die Straße! Beim Wasserwerk, gebaut 1900 , steht als schönes Industriedenkmal eine "PLUNGERPUMPE" der Firma Ehrhard & Sehmer , die von 1900 bis 1974 in Betrieb war und in dieser Zeit 3.840.000.000 Liter Wasser gefördert hat ** . Über Sommer steht hier eine wasserspeiende "PUSTEBLUME". Dann kommt das beliebte "Kaffee- und Kuchen – Ausflugslokal SPIESERMÜHLE", geöffnet ab 14 Uhr außer Mo + Di, mit großer Auswahl an selbstgebackenem Kuchen: 6 Sorten Kuchen € 1,60 – 1,70, Torten (Schwarzwälder, Kirsch-, Cognac-, Käse-Sahne-) € 1,85 und "gefüllter Kranzkuche" € 1,25 **, dazu Kaffee ("gudder!") T/K € 1,40/2,80. Auch gibt es 'ne Menge diverser Brote und Schnitten.Es bedient euch meistens die FRAU SCHECK persönlich. Gegenüber dem Gasthaus geht´s rein, über den Bach (von vorhin), am ehemaligen Betriebsgebäude der bekannten Firma "Gergen Kipperbau" und der historischen "Spieser Mühle" vorbei und gleich rechts ab (einen inoffiziellen Weg?) durch das Anwesen Gergen. Links blöken die Schafe und wir ... sind auf dem Weg " blauer Fisch", geradeaus, dann rechts ab, über den Kleberbach durch die Schranke, über die Straße, und direkt den kleinen Reiterpfad hoch SS0. Auf dem Hochplateau kommt gleich rechterhand vom gleichnamigen mitgliederstarken (414!) Wanderverein aus Rohrbach die mittlerweile recht große (130 Plätze) EDELWEISS-HÜTTE. Die Hüttentür raus und geradeaus, O, bis zum Ende der Wiese mit Sitzgruppe der "Jäger und Heger". 1) Wenn’s spät, nass oder sonstwas ist, könnt Ihr auch den Weg diesseits des Weihers rechts ab entlang der Straße an der ANGLERHÜTTE vorbei nehmen. Die schöne “Lüftlmalerei” wurde leider durch einen übereifrigen Sanierer mit Plastikpaneelen zugeschlagen. |