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Achtung! Walthariklause in Petersbächel ist zu!
“Burgen mit hohen, ehernen Zinnen, Mädchen mit stolzen höhnenden Sinnen ... “ (aus: “Soldatenlied”, Faust I, Goethe)
2 – Tages – Tour (!) ab NOTHWEILER (10 km Luftl. südl. DAHN) > Ruinen Wegelnburg > Hohenburg > Löwenstein > Fleckenstein > HIRSCHTHAL > SCHÖNAU > Blumenstein > Walthariklause in PETERSBÄCHEL (Übernachtung) > Wasigenstein > Zigeunerfelsen > Froensburg > Gimbehlhof/Whs > NOTHWEILER; Rucksackverpflegung (!) für den 2. Tag von daheim oder von der Walthari-Klause mitnehmen!(16 + 18) 34 km. Die SKIZZE wird noch verbessert!
Ab Ortsmitte „roter Balken“ NW hoch dann SW, W bis zur RUINE WEGELNBURG, Winteransicht, höchste Burgruine der Pfalz, 571 m. Ihr trefft noch auf eine SCHUTZHÜTTE, wo 5 harte Speyrer im Jan. 2001 übernachtet haben. Auf „roter Balken“ über RUINE HOHENBURG zur RUINE LÖWENSTEIN, weiter „rot-weiß-rot“ NW – SW zur imposanten RUINE FLECKENSTEIN. Von oben habt Ihr einen schönen Blick zum GIMBELHOF. Am KIOSK direkt bei der Burg gibt es die obligatorischen Tickets, Getränke und Kleinkram: BURG und KIOSK nur April - Okt. (!) 10 – 18, Sa, So, Fe; während der Woche bitte vorher anrufen! Interessante FÜHRUNGEN ** Sa, So, Fe: 11, 13, 15 Uhr, Tel. (aus D) 00 333 - 88 94 41 07
Unterhalb der Burg ist die große FERME DU FLECKENSTEIN, in der sich eine stilechte Einkehr befindet, die „Cafeteria du P’tit Fleck“ mit allem, was der hungrige und durstige Wanderer braucht. Im großen Innenhof der Ferme ist ein „Schauhaus“ für die Kleinen mit regionalem Bezug.
„Immer so lange wie Leute da sind, außer bei Landregen, Tel. (aus D) 00 333 88 05 90 wenn sowieso keiner kommt”. Über die D/F-Grenze geht’s nach HIRSCHTHAL bis an ein schönes BLAUES FACHWERKHAUS, wo’s vor der Orientierungstafel links rein, über den Bach, und dann rechts ab mit dem „grün-gelber Balken“ nordwärts geht, dem Saarbach (nicht der Ursprung der Saar!) und das letzte Stück der Straße entlang bis SCHÖNAU (nomen est omen!). 2 Wirtshäuser laden zur wohlverdienten Rast ein. In der Ortsmitte mit dem schönen „eisernen Brunnen“ die Straße nach FISCHBACH links rein. Nach einer weiteren ORIENTIERUNGSTAFEL folgt Ihr von den zahllosen Markierungen der Straße mit dem „weiß-blauer Balken“, SW. Nach 1 km zweigt rechts ein Schotterweg ab, WSW, über den „Wengels-Bach“ (= Ort + -Hals) den Wald hoch. Über den „Wengelsbacher Hals“ (D/F-Grenze) nach W hoch zur RUINE BLUMENSTEIN, weiter nach W, mit N-S-Zacken, immer noch „Balken weiß-blau“, bis zum „Florenberger Hals“, D/F-Grenze, Grenzstein, Kreuzung mit 10 (!) Abgängen. (der interessanteste geht steil hoch, SO, zum MAIMONT, 512 m, wo neben einer OPFERSCHALE unbekannter Entstehung, natürlich oder „keltisch“?, ein FRIEDENSKREUZ steht, das an das Gefecht zwischen deutschen und französischen Truppen am Pfingstmontag 1940 erinnert.) Geschafft? Stimmt! Ein kurzer Abstieg von 12 Minuten „rot-gelber Balken“ NNO bringt Euch zur WALTHARIKLAUSE.
ACHTUNG! Die Hütte ist zu! Verhandlungen laufen ..... Getränke, die hüttenübliche Kost und der selbstgebackene Kuchen sind günstig. “Gitarre” ist inzwischen verpönt. Das helle, freundliche Unterkunftshaus mit 2- und Mehrbettzimmern, Selbstversorgerküche und Aufenthaltsraum sowie Spielplatz liegt direkt daneben – und ist oft „komplett“. Es empfiehlt sich auch für einen Kurzurlaub, auch mit Kindern, ein schöner Spielplatz mit verschiedenen Geräten ist dabei, Hunde dürfen hier nicht rein. Also ggf. frühzeitig reservieren!
Nach dem Frühstück (vorher klären!) erst mal zurück auf den „Florenberger Hals“ und nun nach S über die D/F-Grenze, einer von 3 roten Punkten, „And’re Länder – and’re Sitten“? bringt Euch zur RUINE WASIGENSTEIN (s. obige Skizze), wo das bekannte „Walthari-Lied“ spielt. Nun geht’s SO runter und über die Strasse, O, bis zum „Zigeunerfelsen“. Am „Col de Hichtenbach“ empfiehlt sich eine RAST mit der von mir sonst geschmähten „Rucksackverpflegung“. Nach SO gehend erreichen wir die RUINE FROENSBURG, gehen weiter nach O bis zur Straße „Schönau > Wissembourg“ am Weiher. Dort südwärts die Strasse runter. Achtung: links gehen! Nach 600 m biegt Ihr scharf links ab und geht den blauen Punkt NO hoch, unterwegs grüßt Euch von links die Ruine FLECKENSTEIN von „gestern“, bis zum GIMBELHOF.
immer außer Mo + Di Tel. (aus D) 00 333 88 94 43 58
Wanderer sind dort, innen!, nicht so gern gesehen wie Bus- und Autofahrer, die `ne dicke Rechnung machen; im Sommer und im Freien mag’s egal sein. Ihr könnt Euren Durst auch noch eine halbe Stunde kultivieren bis NOTHWEILER. Sehr schön sind die Steinskulpturen, ** , u. a. der RITTER MIT ÜBERLEBENSBEUTEL , Inhalt: siehe Startseite! Von hier geht es nur noch eben, NNO, bis zum „Col de Litschhof“ und abwärts, S, bis NOTHWEILER, dem „weißen Kreuz“ (?) folgend, wo im Dorfhaus oft FLAMMKUCHEN gebacken wird, Tische und Bänke sind vor’m Haus, bei Regen kann man innen sitzen, auch ein feines Gasthaus gegenüber lädt zur Abschlussrast ein , sofern Ihr nicht, wie ich, eine HÜTTE vorzieht, je nach „Herkunft“, nur geografisch gesehen ;-) , z. B. die DAHNER Hütte, die DRACHENFELSHÜTTE (S von Busenberg), die „HÜTTE AM SCHMALSTEIN“ (2 km W Bruchweiler) oder die BURG LEMBERG (s. TOUR!)
Noch mehr Lust auf Burgen bekommen? In der Region sind u. a.: RUINE HOHENFELS und VIEUX WINDSTEIN *** , irre! „Hat alles gestimmt?“
Infos, Fragen, was haben Sie gefunden / vermisst?, Anregungen, Kritik; bitte Email
Erstellt: September 2003, letztmals geändert: 7. Januar 2010
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